Ist Corona schuld? FCS-Andrist bangt um neues Arbeitspapier

Sein Arbeitspapier beim 1.FC Saarbrücken ist nur bis zum Saisonende gültig

Ist Corona schuld? FCS-Andrist bangt um neues Arbeitspapier

Saarbrücken. Ähnlich wie viele Fußballprofis verbringt auch FCS-Akteur Stephan Andrist seine Zeit in den aktuellen Stunden im Homeoffice. Für die meisten Fußballspieler ist die Heimat derzeit nur ein Katzensprung entfernt, doch Stephan Andrist reiste 350 Kilometer in die Schweiz nach Erlenbach in die Nähe von Thun und verbringt aktuell dort seine Zeit mit ungewisser Zukunft.

Grund; Sein Arbeitspapier beim 1.FC Saarbrücken ist nur bis zum Saisonende gültig – und genau das steht aktuell in den Sternen. In der zurückliegenden Zeit konnte sich der ehemalige Juniorennationalspieler der Schweiz kaum empfehlen beim 1.FCS. Er konnte aufgrund eines Trainingsrückstandes auch lange nicht mitwirken und musste von außen zusehen.

FCS-Sportdirektor Marcus Mann gegenüber der Bild-Zeitung; „Seine Situation ist natürlich noch einmal eine ganz besondere. Gerade jetzt, wo man das Gefühl hatte, dass er den Anschluss geschafft hat, kommt ihm die Corona-Krise dazwischen.“ Spannend abzuwarten ist es, ob die elf Spielminuten und ein verschossener Elfmeter im DFB-Pokal die einzigen im FCS-Dress bleiben werden für Andrist.

Dabei wurde der Offensivspieler verpflichtet, als Angreifer Sebastian Jacob nach seiner Knie-OP ausgefallen ist und nun könnte Jacob diese Corona-Pause gut tun und Stephan Andrist muss um die FCS-Zukunft bangen.

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