Irrsinn der Gefühle! Preußen-Team in Überzahl mit Happy End

Preußen Merchweiler münzte einen Rückstand in einen Sieg um

Irrsinn der Gefühle! Preußen-Team in Überzahl mit Happy End

Merchweiler. Irrsinn der Gefühle – Preußen Merchweiler ist damit seiner Linie weiter treu geblieben. Erst lagen die Hausherren zurück, sahen dann drei Platzverweise der Rubeck-Mannschaft und drehten sogar die Partie in einen 2:1-Heimsieg um. Die Preußen-Fans auf dem Kunstrasenplatz am Haldy verließen die Sportanlage nach dem Abpfiff hocherfreut. Im nächsten Liga-Spiel müssen die Mannen von Trainer Oliver Braue auswärts bei der SG Saubach und Ballweiler-Wecklingen gegen die SG Thalexweiler-Aschbach ran.

Zunächst tasteten sich beide Mannschaften ab, die Rubeck-Elf übernahm erstmal das Kommando und ging auf den Führungstreffer; in der 29.Spielminute klingelte es dann auch im Preußen-Gehäuse; Torwart Maximilian Strack wurde von Frederic Stark (29.) überwunden. – 0:1.

In der Halbzeitpause muss Preußen-Coach Oliver Braue dann wohl haargenau die passenden Worte gewählt haben um seine Mannschaft voranzutreiben; zunächst bekamen die Gäste aus Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim den ersten Platzverweis; Maximilian Decker (51.) durfte mit Gelb-Rot vorzeitig Duschen gehen. Kurze Zeit später war das Spiel auf den Kopf gestellt; Lukas Pirron flankte und Jan Stoll (62.) nahm das Leder volley per Seitfallzieher und präsentierte damit den Ausgleichstreffer zum 1:1. – Herrlicher Treffer. Keine zehn Minuten weiter; Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim schien noch völlig geschockt, da markierte Lukas Pirron (71.) den 2:1-Treffer des SV Preußen Merchweiler. Doch Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim zeigte sich noch zwei weitere Male von ihrer unschönen Seite; erst kassierte Max Leyes (79.) nach einem heftigen Einsteigen gegen Max Kohler die Gelb-Rote Karte, dann musste Schiedsrichter Marius Backes auch noch einen offiziellen Vertreter der Gäste aus dem Innenraum werfen – der sich seit Spielbeginn permanent auffällig verhielt. Also ganz schön was los im Duell zwischen den beiden Teams, die um den Aufstieg in die Saarlandliga mitspielen. Ende.

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